Der Astrid Lindgrenweg ist sehr schön, führt durch Wälder und an Höfen des Smalands vorbei. Lässt sich nicht so easy fahren… einige kleine Höhen, die dafür permanent drin. Ergo: Campen nach 100km.
Auf dem Weg kam ich durch Jönköping, Huskvarna und Eksjö. Letzteres Städtchen ist mit detailverliebt gestalteten Holzhäusern übersäht. Leider wurde ebenso intensiv 70er Jahre Platte verbaut, ai dass sich kein einheitliches Bild in den Straßenzügen ergibt. Jönköping und Huskvarna sind zum Vorräte aufüllen gut, ansonsten recht hässlich, wobei Huskvarna noch viel schlimmer ist. Dort startet der Astrid Lindgren Radweg mit einem zünftigen Anstieg von Vättern in die Berge/Hügel. Vermutlich auch Ursache meiner Schwäche heute.
Auch schön, ok es könnte mehr Sonne scheinen.
Der See Mycklafon ist angeblich einer der saubersten Schwedens, das Wasser ist viel klarer als am Vättern und der Campingplatz hat alles, was man so braucht. Ein absoluter Tip, das Wasser war zum Baden wirklich bisher das beste, hoffe ich schaffe es vor der Abfahrt nochmal reinzuspringen!


Ganz großes Tennis:
Der Burger im Restaurant. Super gewürzte Frikadelle, tolle Salatbar, chapeau!



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