LeChucks Kaperfahrt

Fahrradreise & Reise - Blog

Die Fahrt aus Köln raus ist OK und am Rhein entlang, allerdings wühlt man sich auf dem Radweg an Industrie vorbei. Erst Ford, dann Bayer – Stop. Das war ja bereits Dormagen. Kurz hinter Dormagen auf dem Radweg nach Neuss hat mich dann der erste krasse Regen erwischt. Wie immer blieben, bis auf den Fahrer, alle wichtigen Utensilien trocken. Als es in Neuss dann endlich mit dem Regen aufhörte und die Sonne sogar kurz raus kam, kam mir der Yachthafen Neuss wie ein wunderbar stilvoller Ort, fast schon vom Flair eines Yachthafens in Rimsting. Gut – genug der Übertreibung, aber es ist schon krass, wieviel mehr diese Rad-Action bei Sonne Spaß macht. Es folgten Krefeld und Duisburg, wo ich an einer Imbissbude am Straßenrand Kibbeling zu mir nahm. Das reicht auch ersteinmal an Frittiertem, bevor ich die holländische Grenze überfahre und mir, früher oder später, Fritiertes aus den Ohren kommen wird. Nach Duisburg wurde es ländlicher die langen Wiesen bzw. Weiden und das Platte Land erinnern mich an Norddeutschland. Eine tolle Abwechslung bot Xanten! Ein total entspanntes Städtchen mit kultureller Abwechslung, einer Menge netter Cafés , einem Dom und diversen römischen Überresten. Gewohnt habe ich im benchbarten Wardt, was ich als „Urlaub am See“ Ort für die ganze Familie in kommenden Pandemien nur empfehlen kann.

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  1. Jatte zu Roma