LeChucks Kaperfahrt

Fahrradreise & Reise - Blog

Die Rückreise steht an! Echt günstig war das Angebot der SNCF Fahrer&Rad für 45 Euro in reichlich 2h von Nantes nach Paris zu „fliegen“.Nantes selbst hat viele tolle urige Cafés, eine tolle Innenstadt im Gründerzeit Look, drumherum hat sich Georges Pompidou ausgetobt im „La Defense“ Stil, so dass es eine Art kompaktes Paris ohne Millionen Touristen ist.Gut, in dem frühmorgendlichen Zug (Ticket zum Spezialpreis gestern gekauft) waren jetzt auch nicht soooooo viele Gäste.Die Parisdurchquerung mit Rad macht vor 8.00 auch Bock! Bis auf Zulieferer LKW, die auf dem Radweg stehen, ist eigentlich nicht viel los. Die Distanzen sind dann doch enorm und Paris ist auch irgendwie ein Labyrinth, auch mit Googlemaps. So erreichte ich den TER nach Bac-le-duc recht knapp. Gegen halb zwei (!) war ich dann in Metz und ein wirklich großer Teil der Heimreise war geschafft.Metz ist mit einer riesigen Kathedrale ausgestattet, u.a. mit Chagall-Fenstern, der einer meiner Lieblingskünstler ist. Theologisch fand ich die Betonung der Nähe von Altem und Neuem Bund spannend und auch für nicht-Theologen deutlich erkennbar.Das Hotel is‘ nix – hab zu schlecht die Karte gelesen. Städtischer Campingplatz oder Jugendherberge hätten deutlich näher zum Bahnhof und zur Altstadt gelegen. An der Rückseite meines Hotels ist dafür ein Dreh- und Angelpunkt für Güterverkehr, da hätte ich beim Checken von Googlemaps nicht zu schnell aus vielen Schienen auf Bahnhofsnähe schließen sollen. Das Hotelpublikum & der Portier könnten aus einem Tarantino-Film stammen, da ich vor dem Frühstück im Zug nach Saarbrücken sitze, ist mir das egal.

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