LeChucks Kaperfahrt

Fahrradreise & Reise - Blog

Der Tag begann damit, dass Regentropfen auf meine Zeltplane tropften. Beim Blick raus war aber kein Regen zu sehen, dennoch war alles herum arg klamm. Des Rätsels Lösung: Kaum bemerkbarer Sprühregen. Zum Fahren bis Cap Ferel war das gar nicht schlecht!

Danach führte die Route durch Erquy, ein nettes Fischer/Urlauber-Städtchen. Am Hafen ist die Brasserie „La Stalla“ – ganz fantastisch und wer Muscheln essen mag, sollte dort vorbei gehen. Pizza, Burger&Co gibt es auch.

Die Fahrt ging anschließend für Stunden durch ungezählte kleinere Ortschaften, immer 50-120 Meter hoch, dann wieder runter, die Ortschaften liegen entweder am Meer zwischen zwei Klippen oder wenige Kilometer im Land, dann auf Hügeln. In jedem Fall macht man so recht unangenehme Höhenmeter: gefühlt geht es immer bergauf, da das bergab Fahren innerhalb weniger Sekunden erledigt ist. Die zerklüftete Küste und die urigen Ortschaften entschädigen für die Plackerei, ich hoffe auch mich einfach dran zu gewöhnen, denn hier im Norden der bretonischen Küste wird das kaum anders werden.

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  1. Jatte zu Roma